... neu ab November 2020...

 

Hypnose ist eine Kommunikationsform auf verbaler und nonverbaler Ebene. Sie zielt darauf ab, dem Patienten zu helfen, in verschiedene Formen von Trancen zu gelangen. Trancen sind veränderte, natürliche Bewusstseinszustände, die sich vom Alltagsdenken unterscheiden und in denen z.B. die Aufmerksamkeit gebündelt werden kann, Gefühle verstärkt oder abgeschwächt werden, Wahrnehmungen wie Schmerzen verändert werden, die Kreativität des Patienten gesteigert und sinnesbezogener ist, und eine Öffnung für neue Lösungen möglich wird.

 

Hypnose ist eine konsequent ich-stärkende Therapieform, die die eigenen Ressourcen des Patienten nutzbar zu machen sucht. Sie verhilft dem Patienten zu einem besseren Selbstbild und zu realistischeren Wahrnehmungen seiner selbst. Dadurch werden das Selbsthilfepotential wie auch die kreativen Fähigkeiten des Patienten gefördert.

Bereits die durch Hypnose erzielte Entspannung, das innere Loslassen von Problemen, kann bspw. bei Schlafstörungen, Ängsten oder Nervosität unerwartet schnelle Besserungen bewirken.

Durch so genannte Altersregressionen können lebensgeschichtlich frühere Verhaltensweisen reaktiviert werden und zur Klärung und Veränderung von Hintergründen und Konflikten verhelfen.

Die Anleitung zur Selbsthypnose bietet eine Selbsthilfetechnik, welche die Eigenverantwortung stärkt und somit den therapeutischen Prozess unterstützt und beschleunigt.